Alle Stile. Eine Hand.
Auf eine bestimmte Stilrichtung habe ich mich nie festgelegt. Spezialisiert bin ich auf Portrait, Fineline, Lettering, Mandala, Chicano und Realistic, außerdem bin ich Cover-up-Spezialist. Jeder Stil bringt eigene Anforderungen an Größe, Hautstelle und Vorlage mit. Hier könnt Ihr in Ruhe nachlesen, was die einzelnen Stile ausmacht und für wen sie sich eignen. Abgerechnet wird bei mir immer gleich, nämlich mit 119 € pro Stunde.

Fineline
Linien, kaum dicker als ein Haar. Zart, präzise, oft klein.
- Linienstärke im Bereich einzelner Nadeln, kaum Flächen
- Schwarz oder Grautöne, selten einzelne Farbakzente

Realistic
Motive, die wie fotografiert wirken. Mit Licht, Schatten und Tiefe.
- Weiche Schattierungen statt Konturlinien
- Große Bandbreite an Grau- oder Farbtönen

Lettering
Namen, Daten, Zitate. Von feiner Handschrift bis zu kräftigem Script.
- Von Fineline-Schreibschrift über Serifen bis zu Chicano-Script und Old English
- Individuell für Euch erstellt statt Standardschrift aus dem Computer

Mandala
Symmetrische Muster aus Linien, Punkten und Flächen. Ruhig und präzise.
- Strenge Symmetrie um einen Mittelpunkt
- Kombination aus Linien, Dotwork und Flächen

Chicano
Black & Grey mit weichen Übergängen, Script-Schrift und klassischen Motiven.
- Black & Grey, gearbeitet in Grautönen mit weichen Verläufen
- Geschwungene Script- und Old-English-Schriften

Portrait
Menschen und Tiere, die Euch wichtig sind. Wiedererkennbar bis in den Blick.
- Realistische Wiedergabe von Gesichtern
- Black & Grey oder Farbe

Cover-up
Ein altes Tattoo, das nicht mehr passt, wird zu einem, das Ihr wieder gern tragt.
- Das neue Motiv wird um das alte herum entworfen
- Das Cover-up ist in der Regel größer und dunkler als das alte Tattoo
- Foto folgtPortfolio – Tribal & Polynesisch
Tribal & Polynesisch
Schwarze Muster mit Bedeutung. Von klassischem Tribal bis zum polynesischen Sleeve.
- Tiefschwarze Flächen und klare, kräftige Linien
- Muster, die der Muskulatur und den Rundungen des Körpers folgen

Blackwork
Schwarz, und zwar richtig. Große Flächen, harte Kontraste, starke Wirkung.
- Reines Schwarz, gefüllte Flächen statt Schattierung
- Grafische, illustrative oder ornamentale Motive
- Foto folgtPortfolio – Old School
Old School
Dicke Linien, klare Farben, Motive mit Geschichte. Bold will hold.
- Kräftige, gleichmäßige schwarze Konturen
- Begrenzte Palette: Rot, Gelb, Grün, Blau, Schwarz

Neo Traditional
Old School, weitergedacht. Mehr Farbe, mehr Tiefe, mehr Detail.
- Kräftige Konturen in unterschiedlicher Linienstärke
- Satte Farben mit Verläufen und Tiefe

Japanisch
Koi, Drache, Welle. Große Bilder, die über den ganzen Körper fließen.
- Große Hauptmotive: Koi, Drache, Tiger, Hannya, Phönix, Samurai
- Hintergrund aus Wellen, Wolken und Wind, der alles verbindet

Geometrie & Dotwork
Linien, Formen, Punkte. Präzision, bei der jeder Millimeter zählt.
- Präzises Linework: parallele Linien, Kreise, Polygone
- Dotwork: Schattierung aus einzelnen Punkten

Watercolor
Farbe wie mit dem Pinsel gemalt. Verläufe, Spritzer, Leichtigkeit.
- Weiche Farbverläufe und bewusst zerlaufende Ränder
- Farbspritzer und Pinselstriche als Gestaltungselement
Und alles dazwischen
Oben stehen die Stile, nach denen bei mir am häufigsten gefragt wird. Diese tätowiere ich genauso, sie haben nur keine eigene Seite bekommen:
- Black & Grey
- Trash Polka
- Ornamental
- Biomechanik
- Sketch
- Minimal
- Dark Art
- Comic
Euer Motiv passt in keine Schublade?
Viele Tattoos verbinden mehrere Stile miteinander, also etwa ein Portrait mit Lettering, ein Mandala mit Dotwork oder ein Old-School-Motiv mit Watercolor. Beschreibt mir einfach Eure Vorstellung, dann sage ich Euch, wie ich das umsetzen würde.
